Theme & Gestaltung
Shopify-Theme angepasst: Farbwelt, Schrift, Abschnitte, Produktkarten, Vertrauensleiste. Kein fertiges Layout — die Startseite folgt der Frage, die eine Besucherin zuerst stellt.
Eigener Shop · Shopify · 2025–2026
Ein Jahr lang habe ich nicht für einen Kunden gebaut, sondern für mich: Accessoires für Mütter und Töchter, vom Theme bis zum Versandkarton alles selbst.

Warum das hier steht
Die größere beginnt danach: Produktdaten pflegen, Varianten benennen, Bilder nachliefern, Preise ändern, Versandregeln verstehen, den Rechtstext prüfen. Ich habe das ein Jahr lang gemacht — für mein eigenes Geld und meine eigenen Fehler. Deshalb weiß ich bei einem Kundenshop, welche Fragen vor dem Start geklärt sein müssen und welche sich erst im Betrieb stellen.
Sechs Felder / eine Person
Shopify-Theme angepasst: Farbwelt, Schrift, Abschnitte, Produktkarten, Vertrauensleiste. Kein fertiges Layout — die Startseite folgt der Frage, die eine Besucherin zuerst stellt.
Jedes Produkt mit Varianten, Bildern je Variante, Preis, Vergleichspreis und Beschreibung. Das Häkel-Kopftuch allein hat zehn Designs — jedes mit eigenem Bild.
Sieben Kollektionen und acht Menüpunkte für ein Sortiment, das vom Armband bis zum Sonnenhut reicht. Die Navigation folgt Anlässen, nicht Warengruppen.
Produktfotos, Kollektionsbilder und jede Zeile Text auf Deutsch. Ein Ton, der zum Sortiment passt, ohne süßlich zu werden.
Versandregeln, Rückgabefrist, zehn Zahlungsarten von Klarna bis Apple Pay. Was im Kaufabschluss fehlt, merkt man erst am leeren Warenkorb.
Impressum, Datenschutz, Widerruf — und der Hinweis nach §19 UStG, weil ohne ihn der Endpreis nicht stimmt. In Deutschland ist das kein Detail.
Aufnahmen aus dem laufenden Shop






Wie es ausgegangen ist
Ich baue jetzt für andere, was ich vorher für mich gebaut habe — nur mit dem Unterschied, dass ich inzwischen weiß, wo es im zweiten Jahr weh tut.
Shopify / eigenes Produkt