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Eigener Shop · Shopify · 2025–2026

MYLOTA

Ein Jahr lang habe ich nicht für einen Kunden gebaut, sondern für mich: Accessoires für Mütter und Töchter, vom Theme bis zum Versandkarton alles selbst.

Startseite von Mylo'Ta mit Navigation, den vier Zielgruppen-Karten und den Kollektionen darunter
RolleInhaberin · Gestaltung · Shop · Inhalte
SystemShopify
HeuteGeschlossen

Warum das hier steht

Einen Shop zu bauen ist die kleinere Hälfte.

Die größere beginnt danach: Produktdaten pflegen, Varianten benennen, Bilder nachliefern, Preise ändern, Versandregeln verstehen, den Rechtstext prüfen. Ich habe das ein Jahr lang gemacht — für mein eigenes Geld und meine eigenen Fehler. Deshalb weiß ich bei einem Kundenshop, welche Fragen vor dem Start geklärt sein müssen und welche sich erst im Betrieb stellen.

Sechs Felder / eine Person

Was dazugehört, wenn niemand sonst da ist.

01

Theme & Gestaltung

Shopify-Theme angepasst: Farbwelt, Schrift, Abschnitte, Produktkarten, Vertrauensleiste. Kein fertiges Layout — die Startseite folgt der Frage, die eine Besucherin zuerst stellt.

02

Produktdaten

Jedes Produkt mit Varianten, Bildern je Variante, Preis, Vergleichspreis und Beschreibung. Das Häkel-Kopftuch allein hat zehn Designs — jedes mit eigenem Bild.

03

Struktur

Sieben Kollektionen und acht Menüpunkte für ein Sortiment, das vom Armband bis zum Sonnenhut reicht. Die Navigation folgt Anlässen, nicht Warengruppen.

04

Bild & Text

Produktfotos, Kollektionsbilder und jede Zeile Text auf Deutsch. Ein Ton, der zum Sortiment passt, ohne süßlich zu werden.

05

Versand & Zahlung

Versandregeln, Rückgabefrist, zehn Zahlungsarten von Klarna bis Apple Pay. Was im Kaufabschluss fehlt, merkt man erst am leeren Warenkorb.

06

Rechtliches

Impressum, Datenschutz, Widerruf — und der Hinweis nach §19 UStG, weil ohne ihn der Endpreis nicht stimmt. In Deutschland ist das kein Detail.

Aufnahmen aus dem laufenden Shop

Sechs Bildschirme, sechs Entscheidungen.

Startseite von Mylo'Ta: Vertrauensleiste und darunter vier Produktkarten mit Sale-Kennzeichnung
01Vier Sorgen, oben abgeräumtVersand, Lieferzeit, Zahlung, Rückgabe — die vier Fragen, die vor jedem Kauf stehen, stehen vor den Produkten.
Übersicht aller sieben Kollektionen mit Vorschaubild und Titel
02Sieben KollektionenNach Anlass sortiert, nicht nach Warengruppe: Haarschleifen, Hüte, Mama-&-Mini-Sets, Sommer.
Kollektionsseite Sommer Haaraccessories mit Beschreibungstext, Bild und Produktzähler
03Die Kollektion erklärt sichJede Kollektion beginnt mit vier Zeilen und einem Bild. Wer hier landet, weiß, wofür die fünf Produkte gedacht sind.
Produktseite Häkel-Kopftuch mit zehn wählbaren Designs untereinander
04Zehn Designs, ein ProduktSonnenblume, Karo, Vanille, Erdbeere — jede Variante mit eigenem Bild. Varianten sind Datenarbeit, nicht Designarbeit.
Produktseite Mama & Mini Häkelhut-Set mit Farbwahl als runden Bildfeldern
05Farbe als Bild, nicht als Wort„Warm Caramel“ sagt wenig. Zwei runde Bildfelder sagen alles — und der Sale-Preis steht neben dem alten, nicht statt ihm.
Unterer Teil der Produktseite mit weiteren Produkten, Newsletter-Feld, Zahlungsarten und dem Hinweis nach §19 UStG
06Der Schluss trägt das PflichtprogrammWeitere Produkte, Newsletter, zehn Zahlungsarten — und der Satz zu §19 UStG, ohne den der Endpreis falsch wäre.

Wie es ausgegangen ist

Der Shop ist heute geschlossen. Das Gelernte nicht.

Ich baue jetzt für andere, was ich vorher für mich gebaut habe — nur mit dem Unterschied, dass ich inzwischen weiß, wo es im zweiten Jahr weh tut.

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